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KI-Reporter bei den Ruhrnachrichten im Einsatz

Chefredakteur Jens Ostrowski von den „Ruhrnachrichten“ ist überzeugt: KI hat das Potenzial, den Lokaljournalismus erheblich zu verbessern. Bereits im November letzten Jahres wurde deswegen erstmals ein KI-Reporter in einer Redaktion eingesetzt. Dabei handelt es sich nicht um einen Roboter, sondern um einen menschlichen Reporter dessen Aufgabe es ist, Inhalte mithilfe von KI zu produzieren. Seit

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Die Nürnberger Nachrichten setzen auf Relevanzreporter im Kampf um den Erhalt des Lokaljournalismus

Der Lokaljournalismus steht vor großen Herausforderungen. Lokale Medien sind oft die einzige Informationsquelle über Ereignisse vor der eigenen Haustür. Doch sinkende Auflagen, rückläufige Werbeeinnahmen und steigende Kosten setzen viele Verlage unter Druck. In Nürnberg zeigt sich die Krise besonders deutlich: „Die Abendzeitung“ wurde vor über zehn Jahren eingestellt, die „Nürnberger Zeitung“ hat seit 2020 keine

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Native Advertising optimiert Online-Werbemöglichkeiten im Lokaljournalismus

Werbung ja, Unterbrechung des Leseflusses nein, das versprechen unter anderem Native Advertising Plattformen wie zum Beispiel das bislang größte führende Werbenetzwerk „Taboola“, alternativ „Outbrain“, „trbo“ oder andere. Die von ihnen maßgeschneiderte Werbung, sogenannte Native ads, passt sich automatisch optisch an das Umfeld an, in das sie platziert wird. Dadurch sehen die Einspielungen aus wie reguläre

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Michele Pinto über die Entwicklung der Zeitungsgruppe Vivere und die Zukunft des lokalen Journalismus

Michele Pinto, ein führender Vertreter der Zeitungsgruppe Vivere, diskutierte in einem Interview auf „Rai Radio 1“ die Entwicklungen und Anpassungen, die Vivere seit seiner Gründung im Jahr 2003 in Senigallia vorgenommen hat, um in der sich ständig wandelnden Medienlandschaft relevant zu bleiben. Pinto erläuterte, dass Vivere frühzeitig auf digitale Plattformen setzte, um ihre Reichweite zu

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Journalist bei Arbeit in Herdecke verprügelt: Redaktion zeigt sich erschüttert

In Herdecke ist ein Journalist während seiner Arbeit am Bleichstein brutal angegriffen worden. Die Redaktionsleiterin Yvonne Held verurteilte den Angriff als „verabscheuungswürdig und krank“. Der Journalist, der Fotos machte, wurde so schwer verletzt, dass er mit mehrfachen Nasenbeinbrüchen ins Krankenhaus musste. Held äußerte Sorge, Unverständnis und Wut über den Vorfall und betonte, dass Angriffe auf

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Fokus auf Vertrauen und Begeisterung im Lokaljournalismus bei der Correctiv.Lokal Konferenz in Erfurt

An der Universität Erfurt diskutierten über 300 Teilnehmer auf der Correctiv.Lokal Konferenz über die Zukunft des Lokaljournalismus. Die Veranstaltung umfasste 43 Podiumsdiskussionen, Sessions und Meet-Ups, in denen Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftler und Politiker gemeinsam Wege suchten, wie lokale Berichterstattung Menschen nicht nur erreichen, sondern auch begeistern kann. Die Konferenz, organisiert von Correctiv, legte einen besonderen

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VDL warnt vor Konzentrationsprozess in der Lokalpresse

Am Tag der Pressefreiheit hat der Verband Deutscher Lokalzeitungen und Lokalmedien VDL auf einen alarmierenden Konzentrationsprozess in der Lokalpresse hingewiesen. „Pressefreiheit und Pressevielfalt sind eng miteinander verknüpft. Wir erleben derzeit einen erheblichen Konzentrationsprozess, insbesondere bei kleineren Zeitungsverlagen,“ erklärte VDL-Geschäftsführer Martin Wieske. Er kritisierte die fehlenden Vertriebshilfen der Politik, die von Bundeskanzler Scholz versprochen, aber nicht

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Lokaljournalismus in Deutschland genießt hohes Vertrauen

Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen RSF hat eine Zunahme der Gewalt gegen Medienschaffende im Umfeld von Wahlen weltweit beklagt. Diese Entwicklung sei besonders alarmierend im Hinblick auf das Superwahljahr 2024, erklärte RSF bei der Vorstellung der jährlichen „Rangliste der Pressefreiheit“ zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai. RSF berichtete von einer allgemeinen Verschlechterung der

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